FOTO-BILDBAND: Eschenrieder Moos & Graßlfinger Moos im Dachauer Moos von Paul Eschbach

Der neue Foto-Bildband, vom Fotografen Paul Eschbach, zeigt die Moos-Regionen Eschenrieder Moos und Graßlfinger Moos in einer fotografischen Entdeckungsreise zum Dachauer Moos von heute – einer der bedeutendsten Niedermoorlandschaften in Bayern und ist im Norden von München gelegen.

 

FOTO-BILDBAND: Dachauer Moos – Eschenrieder Moos & Graßlfinger Moos
fotografiert von Paul Eschbach

  • FOTO-BILDBAND
  • Buchgröße: DIN A4 210 x 297 mm
  • Querformat
  • 204 Seiten
  • Buchgewicht: 0,9 kg

Mehr Eindrücke in den weiteren Produktbildern des Buches.

 

Das Dachauer Moos: Eschenrieder Moos & Graßlfinger Moos

Diese Moos-Region liegt etwas versteckt und behandelt insbesondere die folgenden Regionen und Einrichtungen

  • Eschenrieder Moos
  • Graßlfinger Moos
  • Golf-Plätze in Eschenried, Eschenhof und Gröbenried
  • Golf-Platz in Geiselbullach
  • Reiter-Höfe im Eschenrieder Moos und Graßlfinger Moos
  • Remonte Depot in Graßlfing.

 

Dieser FOTO-Bildband ist ein Teil meines Projektes: Dachauer Moos, mehr dazu auf einer eigenen Seite auf www.deltaimage.de.

 

Zum Inhalt und Thema des Buches

Das Eschenrieder Moos liegt an der westlichen Grenze des Landkreises Dachau und grenzt somit auch unmittelbar an das Graßlfinger Moos, das  im Landkreis Fürstenfeldbruck gelegen ist. Diesen beiden Moos-Regionen fehlen die großartigen Hochmoore und die weiten Niedermoorflächen mit teilweise renaturierten und wieder vernässten Moosböden. Der Torf ist weitgehend abgebaut, es gibt keine Hochmoor-Reste und es ist durchzogen von Verkehrsachsen, von den Eisenbahntrassen, dem dichten Netz an Autobahnen, von Hochspannungsleitungen und den Bundes- und Landstraßen – eine Verkehrsdrehscheibe an den Rändern und mitten durch.

Dafür haben sich hier schon recht früh in den ’60er und ’70er Jahren weitere Nachfolgenutzungen, nach dem Ende des Torfabbaus angesiedelt, und das Niedermoor für sich eingenommen.

Zuerst waren es die Reiter-Höfe mit dem auch heute noch hier sehr weit praktizierten Reit-Sport in dieser flachen Landschaft. Später kamen gleich vier Golf-Anlagen in Eschenried und in Graßlfing dazu, auch diese brauchten das inzwischen ungenutzte Moos. Gemeinsam ist diesen beiden Sportarten, dass dem Moos, damit eine extensive Nutzungsform und ein Ein- und Auskommen für die Grundbesitzer ermöglichte. Das ist eben auch eine naturverträgliche Alternative zum Supermarkt und Gewerbegebiet im Moos wie an anderen Orten.

Im Graßlfinger Moos habe ich Ihnen den letzten Torfstich im Dachauer Moos im ersten Band zum Maisacher Moos bereits als meine eigene Bildreportage aus dem Jahr 1999/2000 vorgestellt. Nicht weit davon entfernt hat der Verein Dachauer Moos e. V. eine neue Infohütte zum Kulturerbe Torfstechen im Dachauer Moos errichtet.

»Wo ist das Dachauer Moos von heute geblieben?«

Beides sind gute Gründe und auch meine Beweggründe, mit in diesem Bildband gerade diesen Teil des Dachauer Mooses mit der Fotokamera über 30 Jahre genauer anzusehen. Einige dieser Impressionen aus dem Dachauer Moos sind begleitend als Beiträge auf meiner Website www.deltaimage.de erschienen.

Das Dachauer Moos ist noch da. Wir müssen nur die Augen öffnen, 
um die vielen Details und Stimmungen wahrnehmen zu können. 
Mit Geduld und Hingabe an diese Naturlandschaft sind ganz 
besondere Eindrücke und Erlebnisse möglich.

 

Hochmoore (Filze) und Niedermoore (Moos)

Dann verstehen wir auch, warum die Moore und Moose erhalten werden müssen.

Die Moore in Deutschland gehören zu den wertvollsten und artenreichsten 
Naturlandschaften, für den CO₂-Haushalt, den Wasserhaushalt und die Artenvielfalt 
sind diese Lebensräume wertvolle Bausteine für eine bessere Umwelt. Das 
Dachauer Moos ist eines der wertvollsten Niedermoore Bayerns, nur das weiter 
nördlich gelegene Donaumoos ist flächenmäßig noch größer.

 

EDITION KOMPAKT: Maisacher Moos, eine Naturlandschaft im Dachauer Moos von Paul Eschbach

EDITION KOMPAKT: Dachauer Moos – Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) fotografiert von Paul Eschbach

Das Buch „Dachauer Moos – Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) fotografiert von Paul Eschbach“ kommt in zwei verschiedenen Formfaktoren:

Gleicher Inhalt, nur größer oder kleiner.

Alternatives Buchformat: FOTO-BILDBAND - 21 x 97 cmDieses Buchformat: EDITION KOMPAKT - 24 x 17 cm

FOTO-BILDBAND mit höchster Qualität

  • Maximale Abbildungsqualität der Bilder und Karten im Buch
  • FOTO-BILDBAND (weiteres Produktangebot)
  • Zielgruppe: Qualität, Bilddetails und Produktanmutung stehen im Vordergrund
  • Buchgröße: DIN A4 210 x 297 mm
  • Querformat
  • Bilder in größtmöglicher Größe und Qualitätsanmutung
  • Maximale Darstellung mit einem Bild pro Buchseite im Querformat
  • 288 Seiten
  • Buchgewicht: 1,3 kg
  • Gleicher Buchinhalt wie in KOMPAKT EDITION

Mehr Eindrücke in den weiteren Produktbildern des Buches.

EDITION KOMPAKT mit reduzierter Buchgröße (dieses Produktangebot)

  • Kleiner, leichter, kompakter, günstiger
  • EDITION KOMPAKT (dieses Produktangebot)
  • Zielgruppe: preislich günstiger, gleicher Inhalt, reduzierte Druckgröße, ggf. reduzierte Abbildungsdetails stehen im Vordergrund
  • Buchgröße: 170 x 240 mm
  • Hochformat
  • Bilder in deutlich reduzierter Bildgröße
  • Reduzierte Darstellung mit zwei Bilder pro Buchseite im Hochformat
  • 176 Seiten
  • Deutlich günstiger im Verkaufspreis
  • Buchgewicht: 0,58 kg
  • Gleicher Buchinhalt wie im FOTO-BILDBAND

Mehr Eindrücke in den weiteren Produktbildern des Buches.

 

Zum Inhalt und Thema des Buches

Der westlichste Teil des Dachauer Mooses ist das Maisacher Moos bei Maisach. Es besteht aus dem Palsweiser Moos und dem daran anschließenden Fußbergmoos, das Thema dieses Buches ist. Ich selbst bin im Dachauer Moos als Fotograf aufgewachsen. So verbringe ich auch seit dreißig Jahren viel Zeit im Moos – um zu fotografieren. Einige dieser  Impressionen aus dem Dachauer Moos sind begleitend als Beiträge auf meiner Website www.deltaimage.de erschienen.

»Wo ist das Dachauer Moos von heute geblieben?«

Während der Arbeit an diesem Buch, stieß ich in meinem Bücherschrank wieder einmal auf das kleine Büchlein von Otto Erhart mit dem bezeichnenden Titel: »Das sterbende Moor«.

Meine fotografische Bestandsaufnahme aus dreißig Jahren Fotografie umfasst die verschiedenen Teile des Dachauer Mooses. In diesem Buch beginnen ich mit dem Maisacher Moos, dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos. Dies ist meine fotografische Antwort auf die Geschichte von Otto Erhart.

 

Dieser FOTO-Bildband ist ein Teil meines Projektes: Dachauer Moos, mehr dazu auf einer eigenen Seite auf www.deltaimage.de.

 

BUND Naturschutz in Bayern e. V. – Kreisgruppe Dachau

Mit dem Kreisvorsitzenden Dr. Roderich Zauscher fand ich in der BN-Kreisgruppe Dachau einen geeigneten Unterstützer für dieses Projekt. Meine kleinen Erlebnisse aus dreißig Jahren Fotografieren in dieser Niedermoorlandschaft wollten wir beide als Bild des Dachauer Mooses von heute – 2024 – zeigen. Die Moore der 30er Jahre sind längst verschwunden.

Es gelingt dem Buchautor und Fotografen Paul Eschbach in diesem Buch ein großes Kaleidoskop stimmungsvoller Natur- und Landschaftsfotos zu einer Gesamterzählung zusammenzufügen. Das Dachauer Moos ist noch da. Wir müssen nur die Augen öffnen, um die vielen Details und Stimmungen wahrnehmen zu können. Mit Geduld und Hingabe an diese Naturlandschaft sind ganz besondere Eindrücke und Erlebnisse möglich.

 

Hochmoore (Filze) und Niedermoore (Moos)

Dann verstehen wir auch, warum die Moore und Moose erhalten werden müssen.

Die Moore in Deutschland gehören zu den wertvollsten und artenreichsten 
Naturlandschaften, für den CO₂-Haushalt, den Wasserhaushalt und die Artenvielfalt 
sind diese Lebensräume wertvolle Bausteine für eine bessere Umwelt. Das 
Dachauer Moos ist eines der wertvollsten Niedermoore Bayerns, nur das weiter 
nördlich gelegene Donaumoos ist flächenmäßig noch größer.

 

Mehr Eindrücke zum Dachauer Moos

Ein Beitrag über das Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) der Glücksspirale. Darin kommen auch Bildmotive aus diesem neuen Fotobuch vor.

FOTO-BILDBAND: Maisacher Moos, eine Naturlandschaft im Dachauer Moos von Paul Eschbach

FOTO-BILDBAND: Dachauer Moos – Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) fotografiert von Paul Eschbach

Das Buch „Dachauer Moos – Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) fotografiert von Paul Eschbach“ kommt in zwei verschiedenen Formfaktoren:

Gleicher Inhalt, nur größer oder kleiner.

Dieses Buchformat: FOTO-BILDBAND - 21 x 97 cmAlternatives Buchformat: EDITION KOMPAKT - 24 x 17 cm

FOTO-BILDBAND mit höchster Qualität

  • Maximale Abbildungsqualität der Bilder und Karten im Buch
  • FOTO-BILDBAND (dieses Buch)
  • Zielgruppe: Qualität, Bilddetails und Produktanmutung stehen im Vordergrund
  • Buchgröße: DIN A4 210 x 297 mm
  • Querformat
  • Bilder in größtmöglicher Größe und Qualitätsanmutung
  • Maximale Darstellung mit einem Bild pro Buchseite im Querformat
  • 288 Seiten
  • Buchgewicht: 1,3 kg
  • Gleicher Buchinhalt wie in KOMPAKT EDITION

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EDITION KOMPAKT mit reduzierter Buchgröße (weiteres Produktangebot)

  • Kleiner, leichter, kompakter, günstiger
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  • Zielgruppe: preislich günstiger, gleicher Inhalt, reduzierte Druckgröße, ggf. reduzierte Abbildungsdetails stehen im Vordergrund
  • Buchgröße: 170 x 240 mm
  • Hochformat
  • Bilder in deutlich reduzierter Bildgröße
  • Reduzierte Darstellung mit zwei Bilder pro Buchseite im Hochformat
  • 176 Seiten
  • Deutlich günstiger im Verkaufspreis
  • Buchgewicht: 0,58 kg
  • Gleicher Buchinhalt wie im FOTO-BILDBAND

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Zum Inhalt und Thema des Buches

Der westlichste Teil des Dachauer Mooses ist das Maisacher Moos bei Maisach. Es besteht aus dem Palsweiser Moos und dem daran anschließenden Fußbergmoos, das Thema dieses Buches ist. Ich selbst bin im Dachauer Moos als Fotograf aufgewachsen. So verbringe ich auch seit dreißig Jahren viel Zeit im Moos – um zu fotografieren. Einige dieser  Impressionen aus dem Dachauer Moos sind begleitend als Beiträge auf meiner Website www.deltaimage.de erschienen.

»Wo ist das Dachauer Moos von heute geblieben?«

Während der Arbeit an diesem Buch, stieß ich in meinem Bücherschrank wieder einmal auf das kleine Büchlein von Otto Erhart mit dem bezeichnenden Titel: »Das sterbende Moor«.

Meine fotografische Bestandsaufnahme aus dreißig Jahren Fotografie umfasst die verschiedenen Teile des Dachauer Mooses. In diesem Buch beginnen ich mit dem Maisacher Moos, dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos. Dies ist meine fotografische Antwort auf die Geschichte von Otto Erhart.

 

Dieser FOTO-Bildband ist ein Teil meines Projektes: Dachauer Moos, mehr dazu auf einer eigenen Seite auf www.deltaimage.de.

 

BUND Naturschutz in Bayern e. V. – Kreisgruppe Dachau

Mit dem Kreisvorsitzenden Dr. Roderich Zauscher fand ich in der BN-Kreisgruppe Dachau einen geeigneten Unterstützer für dieses Projekt. Meine kleinen Erlebnisse aus dreißig Jahren Fotografieren in dieser Niedermoorlandschaft wollten wir beide als Bild des Dachauer Mooses von heute – 2024 – zeigen. Die Moore der 30er Jahre sind längst verschwunden.

Es gelingt dem Buchautor und Fotografen Paul Eschbach in diesem Buch ein großes Kaleidoskop stimmungsvoller Natur- und Landschaftsfotos zu einer Gesamterzählung zusammenzufügen. Das Dachauer Moos ist noch da. Wir müssen nur die Augen öffnen, um die vielen Details und Stimmungen wahrnehmen zu können. Mit Geduld und Hingabe an diese Naturlandschaft sind ganz besondere Eindrücke und Erlebnisse möglich.

 

Hochmoore (Filze) und Niedermoore (Moos)

Dann verstehen wir auch, warum die Moore und Moose erhalten werden müssen.

Die Moore in Deutschland gehören zu den wertvollsten und artenreichsten 
Naturlandschaften, für den CO₂-Haushalt, den Wasserhaushalt und die Artenvielfalt 
sind diese Lebensräume wertvolle Bausteine für eine bessere Umwelt. Das 
Dachauer Moos ist eines der wertvollsten Niedermoore Bayerns, nur das weiter 
nördlich gelegene Donaumoos ist flächenmäßig noch größer.

 

Mehr Eindrücke zum Dachauer Moos

Ein Beitrag über das Maisacher Moos (Palsweiser Moos und Fußbergmoos) der Glücksspirale. Darin kommen auch Bildmotive aus diesem neuen Foto-Bildband vor.

Josef Koller: Die Bruno-H.-Schubert Wiese

Aus dem Klappentext des Bucheinschlages übernommen:

Josef Koller, dessen Namen zumindest im Münchener Raum für naturverbundene Menschen ein Begriff ist, legt hier sein fünftes Buch vor. Schon mit den vorausgegangenen Werken dokumentierte der Autor sein unausgesetztes und beharrliches Engagement für die Natur und den Naturschutz. diese Bände behandelten ausgedehntere Landschaftsräume, während Josef Koller in seiner neuen Publikation einen anderen Weg beschreitet: Er gewährt anhand eines begrenzten Areals, der 7.450 Quadratmeter großen Bruno-H.-Schubert-Wiese, Einblicke in den Jahreslauf der Natur.

Exemplarisch für jeden Monat wird eine Exkursion wiedergegeben, die der Autor morgens in dieses gebiet unternahm; zwei Monatskapitel sind um die Schilderung einer Abend- beziehungsweise Nachtwanderung erweitert.

Die genauen Beschreibungen, welche Tiere zu sehen oder zu hören sind und in welchem Wachstumsstadium sich die verschiedenen Pflanzen befinden, sind nie eintönig-akademisch, sondern in einem sehr persönlichen Ton abgefasst, der es dem Leser erlaubt, die Wahrnehmungen des Autors geistig mitzuerleben.

Eindringlich und ohne Rückschläge zu verschweigen, berichtet Josef Koller auch von den zeitaufwendigen und arbeitsintensiven Aktionen, die er mit zahlreichen Helfern durchführte, um diesen Lebensraum zu erhalten, beziehungsweise den aufgedüngten Teil der Wiese wieder in eine Magerwiese mit ihren spezifischen Lebewesen zurück zu verwandeln. Die Auswertungen der über die Jahre durchgeführten Bestandsaufnahmen und die genaue Dokumentation aller Pflegemaßnahmen und ihrer Folgen lassen den Verfasser zu einem erstaunlichen Ergebnis gelangen, das es für alle Naturschützer zu beherzigen gilt:

Es genügt nicht, ein Biotop dem direkten Einfluss des Menschen – das heißt der landwirtschaftlichen Nutzung – zu entziehen und der Natur alles weitere zu überlassen.
Im Gegenteil: Man muss gezielte Maßnahmen durchführen, um ein artenreiches Ökosystem zu bewahren oder in einer Entwicklung zu fördern.

Über 200 fast ausschließlich farbige Fotografien halten den Jahreslauf auf der Bruno-H.-Schubert-wiese im Bild fest und geben dem Betrachter Gelegenheit, sich mit dem Autor über die Pflanzenwelt und außergewöhnliche Tierbeobachtungen zu freuen.

Josef Koller 1994

Die Bücher sind Neu und originalverpackt.

Hubert Bauer-Falkner (1962 – 2023) – Erinnerungsbuch

Ein fotografisches Erinnerungsbuch über Hubi (Hubert Bauer-Falkner 1962 – 2023), meinem Fotografie- und Erlebnis-Partner im BAYERWALDTEAM, über 38 Jahre (1985 – 2023).

„Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ (Bertolt Brecht)

Es ist nicht alltäglich, dass ein Mensch über 38 Jahre – mit Unterbrechungen, auch fotografisch begleitet wird. Die Kamera hat über diese Zeit immer wieder das Zusammensein mit Freunden, mit der Familie, in der Natur festgehalten und für die Ewigkeit bewahrt. Momente des Glückes, Augenblicke der Anstrengung, aber auch Zeiten der Freude über das Schöne im Leben. Aus diesen Momenten, wird ein Aspekt eines Lebens, als Erinnerung an einen geliebten Menschen behandelt. In der Trauer muss jeder Mensch seinen eigenen Weg finden damit umzugehen. Dabei hilft es meist, dem verstorbenen Menschen, einen eigenen Platz im Herzen und in einer eigenen und aktiver Erinnerung zu behalten. So will dieses Erinnerungsbuch, mit über 300 Bildern, eine Möglichkeit des Erinnerns, aus dem Blickwinkel der Kamera, sein. Das ist kein vollständiges Abbild dessen was Hubi ausgemacht hat, aber sicher ein nicht ganz unbedeutendes Stück aus seinem Leben. Es soll etwas dableiben, auch wenn vieles fortgegangen ist, die Erinnerung an Freude, an Glück, an Freundschaft und das Leben an sich – lebendig halten.

Die fotografische Kamera hat den Zeitraum 1990 bis 2023 aus den gemeinsamen Erlebnissen im Bayerischen Wald und im Böhmerwald festgehalten – 33 Jahren aus 38 Jahren unseres Kennens.

Soldaten des Dreissigjährigen Krieges – Der Kürassier – Band 3

Katalog des Bayerischen Armeemuseum Nr. 24.3

Der Umschlagstext zum Buch:

Die Kürassiere, mit Pistolen und Schwertern bewaffnete schwere Panzerreiter, dominierten die Schlachtfelder des Dreissigjährigen Krieges. Es gibt kaum ein Bild, das die bedrohliche Welt des Dreissigjährigen Krieges, des „eisenen Zeitalters„, so gespenstisch vor dem Auge entstehen lässt, wie der Anblick eines schwarzen Kürassierharnisches, eines sogenannten „Pappenheimers„. Nicht zufällig zeigt ihn die lebensgroße Inszenierung in der Ausstellung „Formen des Krieges“ im Bayerischen Armeemuseum.

Der Historiker Marcus Junkelmann beschreibt und erklärt in Text und Bild, wie die Soldaten des Dreissigjährigen Krieges kämpften und wie ihre Ausrüstung und Bewaffnung beschaffen war. Er verbindet historische Quellen mit der Untersuchung von Originalwaffen und den Erkenntnissen aus der experimentellen Erprobung von Waffenwirkungen und Fechtweisen. So bietet dieses Buch ein umfassendes Bild mit neuen und überraschenden Erkenntnissen.

Als Ergänzung zum Ausstellungskatalog „Formen des Krieges“ wendet es sich an alle interessierten Besucher (sic!) des Bayerischen Armeemuseums, aber auch an Historiker und Reenactors dieser Epoche.

 

Mehr zu Dr. Marcus Junkelmann

Mehr Informationen zum Historiker und Experimentalarchäologen Dr. Marcus Junkelmann sind in den Beiträgen auf DELTA IMAGE und einer eigenen Webseite Geschichte als Fest zu entdecken.

Soldaten des Dreissigjährigen Krieges – Der Musketier – Band 2

Katalog des Bayerischen Armeemuseum Nr. 24.2

Der Umschlagstext zum Buch:

Die Musketiere waren der Teil der Infanterie des Dreißigjährigen Krieges, der das Feuergefecht auf größere Distanz mit Handfeuerwaffen führte. Der Anteil der Musketiere an den Infanterieformationen betrug um 1630 ungefähr zwei Drittel. Ihre übliche Waffe war die solide und relativ einfach zu bedienende Luntenschlossmuskete, ein glattläufiges Infanteriegewehr, das wegen seines Gewichts meistens auf eine Stützgabel aufgelegt wurde. In der Schlacht waren sie auf den Schutz und Rückhalt der in fester Formation stehenden Pikeniere mit ihren Langspießen angewiesen.
Der Historiker Marcus Junkelmann beschreibt und erklärt in Text und Bild, wie die Soldaten des Dreißigjährigen Krieges kämpften und wie ihre Ausrüstung und Bewaffnung beschaffen war. Er verbindet historische Quellen mit der Untersuchung von Originalwaffen und den Erkenntnissen aus der experimentellen Erprobung von Waffenwirkungen und Fechtweisen. So bietet dieses Buch ein umfassendes Bild mit neuen und überraschenden Erkenntnissen.
Als Ergänzung zum Ausstellungskatalog „Formen des Krieges“ wendet es sich an alle interessierten Besucher (sic!) des Bayerischen Armeemuseums, aber auch an Historiker und Reenactors dieser Epoche.

 

Mehr zu Dr. Marcus Junkelmann

Mehr Informationen zum Historiker und Experimentalarchäologen Dr. Marcus Junkelmann sind in den Beiträgen auf DELTA IMAGE und einer eigenen Webseite Geschichte als Fest zu entdecken.

Soldaten des Dreissigjährigen Krieges – Der Pikenier – Band 1

Katalog des Bayerischen Armeemuseum Nr. 24.1

Der Umschlagstext zum Buch:

Die Pikeniere, Fußsoldaten, deren Hauptwaffe der Langspieß war, bildeten einen unverzichtbaren Teil der Infanterie des Dreißigjährigen Krieges. Ihre geschlossenen, spießstarrenden Blöcke stabilisierten im offenen Gefecht die Front und gaben dem Angriff den letzten Nachdruck. Sie hielten feindliche Reiter auf Abstand und boten Schutz und Rückhalt für die Musketiere, die ohne sie im Nahkampf wehrlos waren, wenn sie ihre Waffen abgefeuert hatten. Diese Aufgabenteilung zwischen der in die Ferne wirkenden Feuerwaffe und dem archaischen Spieß war für das 16. und 17. Jahrhundert charakteristisch.

Der Historiker Marcus Junkelmann beschreibt und erklärt in Text und Bild, wie die Soldaten des Dreißigjährigen Krieges kämpften und wie ihre Ausrüstung und Bewaffnung beschaffen war. Er verbindet historische Quellen mit der Untersuchung von Originalwaffen und den Erkenntnissen aus der experimentellen Erprobung von Waffenwirkungen und Fechtweisen. So bietet dieses Buch ein umfassendes Bild mit neuen und überraschenden Erkenntnissen.

Als Ergänzung zum Ausstellungskatalog „Formen des Krieges“ wendet es sich an alle interessierten Besucher (sic!) des Bayerischen Armeemuseums, aber auch an Historiker und Reenactors dieser Epoche.

 

Mehr zu Dr. Marcus Junkelmann

Mehr Informationen zum Historiker und Experimentalarchäologen Dr. Marcus Junkelmann sind in den Beiträgen auf DELTA IMAGE und einer eigenen Webseite Geschichte als Fest zu entdecken.

Wandbildhalter (4er-Satz) sichtbar

 

Wandhalter für Spiegel und Wandbilder mit sichtbarer und formschönen Befestigung kann bis zu 5 kg tragen.

Für das sichere und stabile Anbringen von Wandbildern (Acryl-Glas und Alu-Dibond ) eignen sich im besonderen Maße stabile und langlebige Spiegelhalterungen, ohne dass Löcher im Wandbild selbst erforderlich sind. Die Wandbilder werden im Satz durch vier Spiegelhalter sicher an der Wand gehalten und beschädigen dabei das Wandbild nicht. So können sie jederzeit rückstandsfrei wieder entfernt werden oder nachträglich angebracht werden.

Diese Schraubhalterungen gibt es als Satz mit vier Befestigungen.

 

sichtbarer Spiegelhalter bis 6 mm Stärke Wandbild

Vom Spezialhersteller für alle Arten von Dübel gibt es auch Spezialhalter zur weitgehend verdeckten Spiegelbefestigung aus Edelstahl:
  • Kompletter Montagesatz mit Schrauben und Dübel
  • Spiegelhalter aus Edelstahl
  • Spiegelaufhängungssystem, Befestigung für schwere Bilder, Glas, Acrylglas, Gemälde etc., Schraubbefestigung fest und stabil
  • Der Spiegelclip ist aus hochwertiger Zinklegierung, glatt und glänzend, gratfrei, rostfrei, langlebig und sehr gut geeignet für Bad oder Außenbereich
  • Die Spiegelclips sind einfach zu installieren und zu verwenden, und die Befestigungsschrauben sind hinter dem Spiegel versteckt. Schöner und eleganter Klemmaufsatz ist eine ideale Wahl
  • Das Paket enthält 4 Spiegelaufhänger mit 4 Edelstahlschrauben, 4 Wandanker.
  • Diese Klemmbefestigung eignet sich zur Befestigung der meisten Spiegel, Gläser und Acrylplatten
  • Tragkraft 5 kg (4 Halter)

Lieferung

  • 4 x Edelstahl Spiegelhalter inkl. Schrauben und Dübel

Onous 4 Stück Schwerlast Klemmhalter Abstandshalter für Glas Acrylglas Bilder Wandkunst Schraubmontage Zinklegierung Spiegelclip Spiegelhalterung inkl. 4 Edelstahlschrauben und 4 Wandankern

GalleryPrint (Acryl / Alu-Dibond) Wandbilder haben eine Materialstärke von 7 – 8 mm. Dafür passen diese Spiegelhalter nicht.